Lesung Chris Pichler

Der gefährliche Duft der Liebe

Freitag, 21. Oktober 2016, 19:30 Uhr
in der Bibliothek St. Marien

Gefährlich aufregende und humorvolle Texte, die eine Duftspur durch den Liebeskrimi unserer heutigen Beziehungen ziehen. So komplex sie ist, so aktuell wird sie immer bleiben: die Beziehung zwischen Frau und Mann.
Die Geschichten, die die St. Marienerin Chris Pichler vorträgt, ja beinahe spielt, handeln alle von der wechselhaften Beziehung von Mann und Frau. Sie sind von einer genialen Mischung aus Lebenserfahrung und Ironie, blinder Verliebtheit und wilder Leidenschaft, manch ein Liebeslied mischt sich dazwischen. Paare, die schon länger zusammen sind und ihre gewitzten Strategien entwickelt haben, mit dem Alltag und den kleinen und größeren Schwächen des Partners zurechtzukommen, es geht um Sex, Crime und Eifersucht und Vernarrtheit. Und so tut sich ein weites Land der Liebe auf, in dem das Verhältnis der Geschlechter zueinander, schonungslos und ironisch betrachtet und doch so witzig, leicht und liebevoll erzählt wird. „Denn in Liebesdingen ist alles, wie es war: schrecklich schön!“

Eintrittspreis:
Vorverkauf € 8,-
Abendkasse € 10,-

Kartenvorverkauf in der Bibliothek St. Marien

Bon jour, mon Capitaine! – Ein Samareiner als Fremdenlegionär (Lesung)

Montag, 26. Oktober 2015, 19:00 Uhr
in der Bibliothek St. Marien

freier Eintritt
(freiwillige Spende)

Ilse Bachl, Autorin aus Sierning, liest aus ihrem im Februar 2015 erschienen Buch „Bon jour, mon Capitaine“. Es erzählt in Romanform die wahre Geschichte eines  im Jahre 1930 geborenen Samareiners, der eine Zeitspanne seines Lebens in er Fremdenlegion verbrachte. Er verlebte seine Kinder- und Jugendzeit am Radnerberg. Anfang der 1950er Jahre wurde er zur Fremdenlegion angeworben. Nach einer harten Grundausbildung in Algerien er- und überlebte er die Hölle des Indochinakrieges. Schließlich ließ er sich in Pucking nieder, wo er noch immer lebt.

Rückblick:
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“SOKO Salzamt” – Die Behörde für österreichische Lösungen

Eine kabarettistische Lesung von dem Linzer Journalist und Autor Werner Rohrhofer gemeinsam mit seiner Gattin Gerlinde und dem Musiker Charly Schmid.

Am Freitag, 23. Oktober 2015, 19:30 Uhr
Kartenverkauf in der Bibliothek, VVK € 8,- / AK € 10,-

“Österreich ist, wenn man trotzdem lacht” – das ist das Motto einer kabarettistischen Lesung des Linzer Journalisten und Schriftstellers Werner Rohrhofer, wobei er wort- und tonkräftig von seiner Gattin Gerlinde und dem Musiker Charly Schmid unterstützt wird. Szenen aus Alltag, Gesellschaft und Politik sind es, die das Trio zum Besten gibt. Unterhaltsam, aber immer auch mit einem wahren Kern. Wie in Rohrhofers bisher zehn Büchern mit Satiren “aus dem Leben”. Denn, so der Autor: “Satire mäht das Gras, das über einer Sache zu wachsen droht.”

Rückblick:

SOKO Salzamt – Behörde für österreichische Lösungen

Gut 60 Personen verfolgten am 23. Oktober 2015 in der Bibliothek St. Marien die originellen und amüsanten Ideen des Journalisten und Schriftstellers Werner Rohrhofer zur Lösung aktueller „Fälle“ in Politik und Gesellschaft.

Rohrhofer las gemeinsam mit seiner Gattin Gerlinde aus seinem neuen – insgesamt zehnten – Buch „Soko Salzamt“. SOKOs sind modern, man braucht nur in die TV-Programme zu schauen. Wenn eine Sache aussichtslos erscheint, wird eine SO(nder)KO(mission) gegründet.

Rohrhofers „SOKO Salzamt“ ist eine Sammlung von Satiren mit aktuellen Bezügen. Ganz gleich ob es sich um einen Bürgermeister mit Asylantenproblem, ein überfülltes Tierheim, einen unfreiwilligen Jakobspilger oder ein zu genderndes Märchen handelt – die SOKO Salzamt hat eine typisch österreichische Lösung parat.

Musikalisch begleitet wurden Rohrhofer und seine Gattin von Charly Schmid & Sohn Konstantin (Saxophon und Klavier). Traditionelle Österreichisch Volksmusik im Jazzkontext mit einem Schuss Ironie, vor allem aus dem Fundus der Gruppe Stelzhamma ergänzten die humorvollen Texte der Lesung kongenial.

Lesung mit Hans Kumpfmüller

am Freitag, 24. Oktober 2014, 19:30 Uhr

Der große Meister der kleinen Mundartformen liest heitere, resche, satirische Texte unter dem Motto „laud dengd“. Hans Kumpfmüller spielt mit Worten, jongliert mit Begriffen, düpiert mit Redewendungen „jeda mensch ist schdaub“ & „jeda mensch wiad schdaub“ & „a feina mensch wiad feinschdaub“.

Im Anschluss wird zu Innviertler Bier und einem Bierbrezel eingeladen.

Kartenverkauf in der Bibliothek, VVK € 7,- / AK € 9,-